Die Bürgermeisterkandidaten in Mettmann wissen: Sauberkeit braucht ihre Zeit!

Auch die Bürgermeisterkandidaten in Mettmann wissen: Sauberkeit braucht ihre Zeit!

Unsere Kollegin Bianka Klinkhofer ist nicht nur aktive Gewerkschafterin, sie en­ga­giert sich auch in der Kommunalpolitik. Als Vorsitzende der Fachgruppe Gebäudereiniger-Handwerk im Bezirk Düsseldorf weiß sie natürlich, dass Sauberkeit ihre Zeit braucht. Damit das auch der/ die zukünftige Bürgermeister/in von Mettmann erfährt, zögerte sie nicht lange, schnappte sich den Soli-Saubermann und stattete den OB-Kandidaten von Mettmann kurzerhand einen Besuch ab, um sie über die Leistungsverdichtung in der Gebäudereinigungsbranche zu informieren.

Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Ziad Moughrabi, ist auch der Meinung dass „Sauberkeit und Gründlichkeit Zeit beansprucht, für die ein gerechter Lohn notwendig ist“. Auch Norbert Danscheidt, Kandidat der CDU, weiß, „dass gute Reinigung eine angemessene Flächenregelung für Gebäudereiniger erfordert. Thomas Dinkelmann, ebenfalls unabhängiger Bürgermeisterkandidat meint dazu: „Leistungsverdichtung führt zu unfairen Arbeitsbedingungen und ist faktisch Lohnkürzung. Wer gute Arbeit will, muss faire Regeln mit den Beschäftigten vereinbaren“. Andrea Rottmann denkt sogar an die Folgen der Leistungsverdichtung, sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Kunden: „Ich möchte keine erschöpften oder kranke Mitarbeiterinnen und auch keine Schmuddelecken! Deshalb: Leistungsverdichtung? Nein Danke!“, so die klare Botschaft der Bürgermeisterkandidatin der SPD-Mettmann.

Bei Biankas Aktion entstanden auch diese Fotos mit unserem Saubermann.

Bedanken möchten wir uns auch für die schönen Bilder bei Holger Stoldt, der Bianka beim fotografieren unterstützte, als sie den Kollegen vom DGB über die Leistungsverdichtung in der Gebäudereinigung informierte.

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