Aus den Objekten

Dreckiges Spiel von Nils Bogdol in Frankfurt

Dreckiges Spiel von Nils Bogdol in Frankfurt

Die Firma Nils Bogdol hat alle Beschäftigten des Objektes LSG am Frankfurter Flughafen gekündigt. und das obwohl ihre Arbeit noch benötigt wird. Um Kosten zu sparen, will die Firma alle Beschäftigten in eine Leiharbeitsfirma überführen. Die Beschäftigten berichten, dass ihnen „ein Arbeitsvertrag der Leihfirma M+M zum Unterschreiben unter die Nase gehalten wurde“.

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Betriebsräte der Martin Luther Stift Service GmbH Hanau fordern einen fairen Lohn und Wertschätzung

Betriebsräte der Martin Luther Stift Service GmbH Hanau fordern einen fairen Lohn und Wertschätzung

Wir Reinigungskräfte im Martin Luther Stift Hanau sorgen uns um die Menschen in unserer Pflege- und Betreuungseinrichtung. Wir halten alles sauber und schauen auch nach den Menschen vor Ort.

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Reinigungskräfte am Frankfurter Flughafen kämpfen um ihre Arbeitsplätze

Reinigungskräfte am Frankfurter Flughafen kämpfen um ihre Arbeitsplätze

Die Beschäftigten der Firma Gegenbauer am Frankfurter Flughafen kämpfen aktuell gegen ihre Kündigungen. „Die Kolleginnen und Kollegen wurden nach über 10 Jahren Beschäftigung am Flughafen Frankfurt einfach gekündigt, obwohl im Großraum Frankfurt weitere Arbeitsplätze im Unternehmen zur Verfügung stehen“, berichtet Manuel Negadi, Gewerkschaftssekretär der IG BAU Frankfurt.

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Flugblatt „Wir fordern 12 Euro Stundenlohn“ in verschiedenen Sprachen

Flugblatt "Wir fordern 12 Euro Stundenlohn" in verschiedenen Sprachen

Das Flugblatt gibt es unten als PDF in mehreren Sprachen zum herunterladen
Am 16. Juni 2020 fand in Frankfurt am Main die erste Tarifverhandlung für die rund 700 000 Beschäftigten im Gebäudereiniger-Handwerk statt. Während der Corona-Pandemie wurde klar, wie wichtig die Arbeit der Beschäftigten ist. Sauberkeit und Hygiene sind die großen Themen.

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Sauberkeit rettet Leben: Beschäftigte von InfraKlin an Uniklinik Frankfurt a.M. fordern fairen Lohn

Sauberkeit rettet Leben: Beschäftigte von InfraKlin an Uniklinik Frankfurt a.M. fordern fairen Lohn

Die Kolleginnen und Kollegen der Reinigung an der Uniklinik Frankfurt am Main gehören auch zu den Beschäftigten, die das Krankenhaus unbemerkt am Laufen halten. Denn sie reinigen in allen Bereichen, auch auf der CoVid-19 Station. Sie beseitigen Viren und Bakterien und retten damit Leben. Die Forderung nach einer Erhöhung des Stundenlohns auf 12 Euro für diese wichtige Tätigkeit, ist deshalb mehr als gerechtfertigt. Das meint auch der Betriebsrat der Infraklin. Deshalb unterstützt er die Forderung der IG BAU bei der diesjährigen Lohntarifrunde.

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Tag der Gebäudereinigung in der Region Berlin-Brandenburg: Aktionsbündnis fordert höhere Löhne und mehr Zeit für Reinigungsarbeiten

Tag der Gebäudereinigung in der Region Berlin-Brandenburg: Aktionsbündnis fordert höhere Löhne und mehr Zeit für Reinigungsarbeiten

Anlässlich des Internationalen Tages der Gebäudereinigung am 15.06.2020 machten KollegInnen der IG BAU und Mitglieder (Eltern, Lehrkräfte, u.a.) der Berliner Initiative „Schule in Not“ sowie der DGB-Kreisverband auf die prekäre Situation von Reinigungskräften an Schulen sowie auch der gesamten Branche aufmerksam.

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Betriebsrat bei Piepenbrock DL Berlin kämpft weiter für seine Kolleg*innen

Betriebsrat bei Piepenbrock DL Berlin kämpft weiter für seine Kolleg*innen

Mit dem Beginn der Corona-Pandemie ist auch die Firma Piepenbrock DL Berlin auf den Betriebsrat zugegangen, um Kurzarbeit einzuführen. Die Betriebsvereinbarung war gerade einmal eine Seite lang und hat eigentlich nichts geregelt, außer dass die Firma Kurzarbeit einführen darf. Um den Betriebsrat unter Druck zu setzen, legte der Arbeitgeber dem Betriebsrat während des Verhandlungszeitraums insgesamt knapp 90 Anhörungen zu außerordentlichen Kündigungen vor.

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Dienstleistungsunternehmen setzen positive Zeichen in der Corona-Krise

Dienstleistungsunternehmen setzen positive Zeichen in der Corona-Krise

Die Corona Krise stellt die Gesellschaft vor große Herausforderungen. Im Eiltempo beschloss der Bundestag milliardenschwere Hilfspakete für die Wirtschaft. Für die Beschäftigten bleibt oft nur der Weg in die Kurzarbeit. Doch in vielen Berufen sind die Gehälter so gering, dass 60% oder 67% des letzten Netto-Entgelts nicht zum Leben reichen. Viele Arbeitgeber lehnen die Forderung der Gewerkschaften nach einer Aufstockung des Kurzarbeitergeldes ab.

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Kündigungen statt Aufstockung des Kurzarbeitergeldes. So unsolidarisch ist Piepenbrock in Berlin zu seinen Beschäftigten

Kündigungen statt Aufstockung des Kurzarbeitergeldes. So unsolidarisch ist Piepenbrock in Berlin zu seinen Beschäftigten

Rund 620 Gebäudereinigerinnen und Glasreiniger arbeiten beim Branchen-Giganten Piepenbrock – allein in Berlin und Brandenburg. Einen Großteil von ihnen will die Geschäftsführung in die „Corona-Kurzarbeit“ schicken. Sie stößt dabei jedoch auf erheblichen Widerstand bei den eigenen Beschäftigten, beim Betriebsrat und bei der Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU. Der Grund: „Keine Gebäudereinigerin und kein Glasreiniger kann mit dem, was beim Kurzarbeitergeld übrig bleibt, klarkommen. Eine Vollzeitkraft hat dann nämlich nur noch wenig mehr als 800 Euro für die Miete und zum Leben. Wer Kinder hat, liegt bei unter 900 Euro. Auch das ist viel zu wenig.

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Piepenbrock: Wasser statt Weihnachtsgeld

Piepenbrock: Wasser statt Weihnachtsgeld

Wasser predigen und Champagner schlürfen, so könnte man das gestrige Verhalten der Piepenbrock-Führung zugespitzt bezeichnen.

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Streikende planen nächste Schritte und Streiklokal erfreut sich größter Beliebtheit

Streikende planen nächste Schritte und Streiklokal erfreut sich größter Beliebtheit

Über 120 Reiniger*innen aus den Firmen Piepenbrock, GRG und Gegenbauer haben sich heute am siebten Streiktag in Berlin beteiligt. Im Bayer-Werk musste die Cafeteria schließen und Gegenbauer hat mittlerweile für das Werk Notfallpläne erstellt.

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